Chinesische Bücher online kaufen

10.05.09 | von Andreas [mail] | Kategorien: Mittelstufe, Fortgeschrittene, Lesen

Chinesische Buchläden sind in Deutschland leider Mangelware. Also bleibt nur das Netz. Die größte Auswahl hat man natürlich, wenn man direkt in China kauft, z.B. bei www.dangdang.com

Hierbei sollte man allerdings des Chinesischen schon sehr mächtig sein, um sich zu registrieren, zu Bestellen und evenuelle Nachfragen mit dem Kundenservice auf Chinesisch zu klären. Die Lieferzeiten sind relativ lang (4-6 Wochen auf dem Landweg). Dafür ist die Auswahl riesig und die Preise günstig.

Falls die Sprachkenntnisse noch nicht so ausgeprägt sind bietet sich z.B. www.yesasia.com an. Die Bestellung ist auf Englisch möglich, dafür sind die Preise relative hoch.

Günstige Preise und eine grosse Auswahl bietet www.chinabooks.ch  und ist zum Stöbern empfehlenswert. Zeitschriften scheinen im Gegensatz zu www.yesasia.com nicht im Programm zu sein.

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Chinesisches Wörterbuch für Android (T-Mobile G1)

04.05.09 | von Andreas [mail] | Kategorien: Welcome

Nachdem ich kein chinesisches Wörterbuch für mein G1 finden konnte, habe ich auf Basis von CEDICT einen selbstgechrieben und auf Android Market veröffentlicht (Suche nach "lianghao" ). Man über nach Radikal-Strichzahl, Radikal und dann Zeichen nach den Einträgen suchen. Die Bedienung ist mit einer Hand möglich, so dass man in der anderen Hand ein Buch oder eine Zeitschrift halten kann.

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Wie gebe ich das "ü" in der Microsoft / Google IME Pinyin ein?

17.04.09 | von Andreas [mail] | Kategorien: Welcome

Die Eingabe von chinesischem Text über die IME funktioniert sehr gut. Allerdings stösst man auf ein Problem, wenn man das erste Mal Zeichen wie 旅 (lü) eingeben will. Die IME benutzt ein amerikanisches System und natürlich gibt es dort keine Umlaute. Der Trick: "Amerikanisches" Pinyin benutzt "v" anstelle von "ü". Man tippt also einfach "lv" und erhält alle Zeichen, die "Lü" ausgesprochen werden.

 

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Pinyin mit Akzenten eingeben

16.04.09 | von Andreas [mail] | Kategorien: Grundstufe

Beim Schreiben von Pinyin-Zeichen ist es manchmal schwierig, an die richtigen Akzente zu kommen (insbesondere für ā und ǎ ).

Hier alle Zeichen zum einfachen Kopieren und Einfügen:

 

ā á ǎ à    ē é ě è   ī  í  ǐ  ì    ō ó ǒ ò   ū ú ǔ ù   ǖ ǘ ǚ ǜ

Natürlich benötigt man einen Zeichensatz (z.B. Arial Unicode), der diese Zeichen auch darstellen kann.

 

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Chinesische Umschriften - Pinyin und Wade Giles

29.03.09 | von Andreas [mail] | Kategorien: Grundstufe

Manchmal werde ich mit der Frage konfrontiert, wo denn die Unterschiede zwichen "T'ai Chi Ch'uan" und "Taiji Quan" seien. Ganz einfach: In der Schreibweise. 

Grundsätzlich gibt es bei der Umschrift von chinesischen Zeichen die Frage, wie bringt man die komplexen Zeichen in 26 Zeichen des lateinischen Alphabets. Hier kann man sich natürlich verschiedene Methoden einfallen lassen. In Taiwan und Amerika wurde lange Zeit die Methode von Wade-Giles verwendet. Nach deren Abbildungsvorschriften werden die chinesischen Zeichen "太极拳" abgebildet auf die Kombination "T'ai Chi Ch'uan". Die chinesische Regierung verwendet Pinyin, was sich immer mehr durchsetzt. Hier werden die Zeichen "太极拳" abgebildet auf "Taijiquan".

Allerdings gibt es zwei Dinge zu beachten: Die Aussprache kann man nicht direkt ableiten. "Quan" in Taijiquan wird nicht wie unser "Quark" ausgesprochen, sondern mit einem Tsch-Laut. Und die Betonung geht in der einfachen Umschrift auch verloren. In Pinyin kann man hier noch Akzente drauf setzen: "Tàijíquán".

Die Pinyin-Umschrift setzt sich immer mehr durch. Aber egal ob Wade-Giles oder Pinyin, oder chinesische Schriftzeichen. Die Aussprache in Hoch-Chinesisch ist immer gleich: http://www.nciku.com/search/zh/detail/%E5%A4%AA%E6%9E%81%E6%8B%B3/1314703

 

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